Frankfurt
ist kein
Aschenbecher!

Und deshalb heißt so auch die Aktion, die vom 11. Juni bis zum 26. Juli 2021 im Rahmen der Sauberkeitsinitiative #cleanffm stattfindet. Die Kampagne wird von Philip Morris gefördert. Mit ihr sollen Raucher*innen auf das Problem aufmerksam gemacht werden, dass öffentliche Plätze, Wege und Parks mit Kippen vermüllt werden.

Warum wir es machen

Ganz klar: Ob man raucht oder nicht, das ist eine persönliche Entscheidung. Deshalb geht es bei der Aktion auch nicht ums Rauchen selbst. Es geht darum, was nach dem Rauchen mit der Kippe passiert. Denn die Kippe gehört, wie andere Abfälle auch, in den Müll. Die Substanzen, die sich aus herumliegenden Kippen schnell herauslösen, belasten die Umwelt stark, gefährden Pflanzen und Tiere und vermindern unsere Lebensqualität im Freien.

Wie wir es machen

Am 11. Juni 2021 startet die Kampagne „Frankfurt ist kein Aschenbecher“ in Frankfurt am Main. Promoter*innen sprechen an sorgfältig ausgewählten Hotspots Raucher*innen an und informieren darüber, was nicht fachgerecht entsorgte Kippen mit der Umwelt machen. Als Teil der Problemlösung verteilen die Promoter*innen Taschenaschenbecher. Derartige Aktionen finden in den darauffolgenden sechs Wochen zweimal in der Woche statt. Zudem stellen wir an einigen der Kippen-Hotspots Plakate und Schilder auf, die über das Problem informieren: im Werfthafenpark, vor dem Eisernen Steg und in der Nähe des Dönerboots auf dem Main.

Die Aktion „Frankfurt ist kein Aschenbecher“ ist Teil einer Studie, die herausfinden soll, ob eine bestimmte Ansprache und die prominente Präsentation von relevanten Informationen dazu führt, dass einige Raucher*innen ein stärkeres Bewusstsein für die Gefahren des Kippen-Litterings entwickeln. Und ob sie ihre Zigarettenabfälle dann korrekt entsorgen. Die Wirkung der Plakate wird einmal pro Woche überprüft: Die Promoter*innen zählen die Kippen auf dem Boden, sammeln sie ein und schaffen so eine Vergleichsmöglichkeit mit der Kippenanzahl eine Woche später. Die Ergebnisse der Monitorings und aktuelle sowie allgemeine Infos über die Aktion findet ihr in dieser Zeit stets an dieser Stelle.

Stadt, Park, Fluss

6 Wochen – 3 Standorte
An drei Standorten werden die verschiedenen Aktionen stattfinden: im Hafenpark, am Eisernen Steg und am Dönerboot. Alle drei Orte sind echte Kippenmüll-Hotspots. Darum sollen genau dort die auffälligen Plakate und Aufsteller die Aufmerksamkeit der Passant*innen auf sich ziehen und humorvoll über das Problem informieren. Auch die Promoter*innen sind immer freitags und samstags an den drei Kippen-Hotspots unterwegs. Alle Aktions-Locations sind auch in der Standortkarte zu finden:

Rundes Ding!
Der #cleanffm Taschenascher

Ein lösungsorientierter kleiner Kollege unterstützt uns bei unserer Aktion gegen Kippen-Littering. Der kompakte TABYC Dreh-Aschenbecher von TobaCycle schluckt etwa 9 Kippenstummel. Er ist mit einem Durchmesser von 6,2 cm mega mobil und so problemlos in jeder Hosentasche dabei. Der #cleanffm Mini-Ascher hilft Raucher*innen nicht nur, ihre Glimmstängel-Überreste korrekt und umweltschonend zu entsorgen, sondern legt auch an Nachhaltigkeit noch eins drauf!

Denn der runde Taschenascher wird aus Altplastik hergestellt, das bei Cleanups aus dem Meer gefischt, vom Strand geklaubt oder bei einer Aufräumaktion an Land eingesammelt wurde. Zudem besteht er aus normalem Recycling-Kunststoff, den wir tagtäglich im gelben Sack entsorgen. Und nicht zu vergessen: Der Tascher trägt zu 5 % Materialien aus recycelten Zigarettenkippen in sich! Darüber hinaus besitzt er einen Einlegeboden aus wiederverwertbarem Alu. Wenn das keine gute Bilanz ist! In diesem Sinne: Das Glimmende ins Runde, please!

Was wirklich zählt

Im Zuge der sogenannten Monitorings sammeln wir die Kippen an den drei Aktionsstandorten einmal pro Woche ein und zählen genau nach. Auf dieser Seite könnt ihr immer die aktuellen Zahlen einsehen und erfahrt, wie sich die anfallende Kippenmüll-Menge an den einzelnen Standorten verändert. Auf Basis aller Zahlen bewerten wir nach der Aktion dann, ob und wie unsere Ansprache Raucher*innen dazu gebracht hat, ihre Kippen richtig zu entsorgen!

 

Sauberkeit wird hier hochgehalten! Aktionsstart „Frankfurt ist kein Aschenbecher“: Stadträtin und Dezernentin für Umwelt und Frauen Rosemarie Heilig und Aktionsbotschafterin Ida mit der Fisch-Fotowand. Da könnt ihr demnächst vorbeischauen – und durch.

Frankfurt bekommt etwas zu hören! Und zwar coole Ideen, die für weniger wilden Kippenmüll sorgen. Radio Frankfurt war beim Start am Freitag dabei und hat die Aktionsbotschafterinnen Ida und Anna interviewt. Unbedingt vorbeikommen, wenn ihr in der Nähe der Aktionsstandorte seid!

Ein großes Glas alte Kippen, bitte! Bei der allerersten Zählung im Rahmen der Monitorings haben die Promoter*innen über 1.300 Glimmstängel eingesammelt. Sie behalten die Entwicklung im Auge und sind gespannt, was die Aktion in den kommenden Wochen bewirkt.

 
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