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Promi-Paten

Auch unsere Frankfurter Promi-Paten sind der Meinung, dass wir mit unserer Stadt noch etwas pfleglicher umgehen könnten. Denn mehr Sauberkeit bedeutet auch mehr Lebensqualität. Für alle.

Peter Fischer

» Unser Frankfurt ist eine verrückte Stadt zwischen Moderne und Tradition. Eine Stadt, die man lieben muss , die vielfältig ist und voller Leidenschaft. Eine Stadt so bunt wie mein Verein. Wir wollen ein sauberes Frankfurt - dort wo wir uns begegnen, wo wir uns treffen, wo wir uns aufhalten und wo wir Spaß haben. Das ist mein Wunsch als Frankfurter. «

Timo Killer

» Egal ob im Sommer oder im Winter, einer meiner Lieblingsorte in Frankfurt ist das Mainufer. Gefühlt ist es mein zweiter Wohnsitz. Bei einem Feierabendbier mit Freunden oder beim Sport. Es gibt allerdings nichts unangenehmeres, als sich zwischen leere Pizzaschachteln, Dosen oder Zigaretten setzen zu müssen. Deshalb: Bleibt sauber, dann bleibt es unser Frankfurt auch. «

Henni Nachtsheim

» Wenn ich früher meine Oma bei ihr zu Hause besucht habe, ist mir immer wieder aufgefallen, wie unglaublich ordentlich und sauber es bei ihr war. Besonders im Wohnzimmer! ›Des is des Hauptzimmer!‹ hat sie dann immer gesagt. ›Des muss besonnerst strahle…vor allem wenn Besuch kimmt! Wenn‘s da aussieht als hätt Aaner in die Eck geschisse, brauchste de Kuche erst gar net aus de Küch hole! Merk Dir des Henni!‹

Hab ich natürlich. Und da ich finde, dass Frankfurt durchaus auch sowas wie »Hessens Hauptzimmer« ist, finde ich #cleanffm gut. Net nur wenn Besuch kimmt…auch für uns! «

Korash Kabir

» Ich trainiere mehrmals die Woche in unseren Parks und finde es mehr als uncool, wenn andere ihren Müll liegen lassen. Wer will schon auf einer Müllkippe leben? Gemeinsam mit den anderen Sportlern setze ich mich für saubere Sportanlagen ein! «

Amtierender Deutscher Meister in Calisthenics und Sportler des Jahres der Stadt Frankfurt

Jürgen Rasper

» Als Frankfurter Bub und Familienvater, ist es immer wieder schön für mich, meinen Kids die Stadt und ihre wundervollen Plätze zu zeigen und gemeinsam mit ihnen zu entdecken. Umso schlimmer, wenn die Kinder mich auf Spielplätzen, Straßen, in Parks oder öffentlichen Verkehrsmitteln darauf aufmerksam machen, wieviel Dreck im Alltag vor unserer Nase liegt. Egal ob Kaugummis, Dosen, Flaschen, Verpackungen, Zigaretten, Taschentücher usw.

Wir leben unseren Kindern vor, nicht alles auf den Boden zu werfen, sondern in den Mülleimer. Zurecht kommt dann die Frage: "Warum schmeißen die Leute diese Sachen, einfach hier hin?" ... Gute Frage !!!

Da ist es echt cool, dass es durch #CleanFFM jetzt z.B. noch mehr Mülleimer in unserer Stadt gibt. Diese sind durch Ihre grüne Farbe gut zu erkennen. So dass meine Tochter inzwischen sogar sagt: "Da ist wieder einer" und schon weiß, dass alleine auf dem Weg zum Kindergarten zwei dieser grünen Mülleimer hängen. Super Aktion! Ich finde, diese sollten wir dann auch nutzen und füllen. Für ein sauberes Frankfurt ;-) #gudelaune «

Finn Holitzka

» Als Slampoet bin ich viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs - ich kenne die Bahnhöfe und Tramstationen Frankfurts, Orte, an denen es nicht unbedingt clean zugeht. Gerade unterirdisch riecht es oft schlimmer als die Toilette mancher Ebbelwoikneipe. Eine Stadt sollte nicht aseptisch sein, sondern pulsierend, da bleibt natürlich nicht alles blitzblank. Und ein Graffito schlägt meistens die kahle Wand. Aber der Grad zwischen sympathisch abgerockt und versifft ist schmal. Darum unterstütze ich #cleanffm. «

Stefan Frech

» Diese Stadt pulsiert nur so vor Dynamik. Die Zukunft beginnt hier – bei aller Schnelligkeit die wir hier vorlegen, wir sollten diese schöne Stadt sauber halten damit wir alles auch genießen können! «

Sonya Kraus

» Bin eine radikale Wassersparerin, gewissenhafte Kothaufen-Einsammlerin, fanatische Mülltrennerin und habe meine Hütte komplett energetisch aufgepimpt. Dazu haben wir noch ein Elektroauto in der Garage - ich glaub ich bin clean! «

Peter Lack

» Wer schon mal in einem 3. Welt-Land unterwegs war, weiß, wie gut wir es doch haben. Da kehrt die Hausfrau vor der Hütte den Dreck beiseite, hat aber kein Behältnis dafür. Mit dem nächsten Windstoß war ihre Mühe umsonst. Da lassen Menschen Verpackungsmüll achtlos fallen, weil sie es anders nicht kennen. Es landet derart viel Plastikmüll in Bächen, dass man auf den ersten Blick kein Wasser wahrnimmt. Beim Transport mit LKWs fällt die Hälfte des eingesammelten Mülls wieder von der Ladefläche. Das lässt sich natürlich nicht verallgemeinern, aber ich habe es erlebt. Oft. Und auch die staunenden Gesichter, wenn ich von den Zuständen hier bei uns erzählte. Aber es geht immer noch besser. Siehe Singapur. Zwar wünsch‘ ich uns keine drakonischen Strafen für Müllsünder, aber den Sinn der SingapurerInnen für Sauberkeit schon. Deshalb ist CleanFFM für mich eine tolle Sache. «

Jo van Nelsen

» Eigentlich kann man das Thema Trump-Twitter-gerecht auf die kurze Formel bringen: ›You don’t shit where you eat!‹ Will sagen: Wenn Du in einer schönen Umgebung leben willst, dann sorg mit dafür, dass sie schön bleibt – und mach auch andere darauf aufmerksam! «

© Vero Bielinski Zu Fees Website

Fee

» Ich unterstütze #cleanffm, weil es mich erschreckt, wie einige Leute nach einem Picknick oder einem netten Abend am Main ganz selbstverständlich ihren Müll liegen lassen. Jeder, der Müll produziert, sollte auch in der Lage sein, ihn selber wegzuräumen. «

Sibylle Nicolai

» ›Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb‹, hat schon Kurt Tucholsky festgestellt, und ich ergänze: Es macht sogar richtig Spaß, Papierkorb, Mülleimer etc. auch zu nutzen!!! «